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IM
FOKUS
The Commonwealth Bank of Australia
DIE
LÖSUNG
iGrafx® Process™
DIE
VORTEILE
• Benutzerfreundliche Prozessmodellierungssoftware
• Erhöhte Einhaltung der Regelungen
• Geringere Betriebsrisiken dank preiswerter kausaler
Modellierung
• Optimierte operationelle Leistungen
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Der Hintergrund
Die Commonwealth Bank of Australia ist eine der größten Banken Australiens und der Marktführer für die Bereiche Baukredite, Vermögensverwaltung und Internetaktienhandel. Die Bank ist zudem der drittgrößte Lebensversicherer des Landes. Das unter Australiern als Commbank bekannte Geldinstitut unterhält auf dem ganzen Kontinent über 1000 Filialen und Agenturen und hat über 10 Millionen Kunden. Die Commonwealth Bank betreut jedoch nicht nur eine beträchtlich Anzahl Privatkunden, sondern bietet ihren internationalen Geschäftskunden über ihre Abteilung „Institutional Banking“ auch ein umfangreiches Angebot an Dienstleistungen im Bereich Firmen- und Investmentbanking.
Als eine der führenden Mitspielerinnen und Erneuerinnen auf dem Finanzmarkt unterliegt die Commonwealth Bank den strikten Vorschriften der australischen Nationalbank „Reserve Bank of Australia“ (RBA). Um sicherzustellen, dass die Commonwealth Bank ihren infolge neuer operationeller Risikoregelungen entstandenen Verpflichtungen nachkommt, erwarb „Financial Markets“, einer der größeren Geschäftsbereiche innerhalb der Abteilung „Institutional Banking“, die Software iGrafx® Process™ und setzte sie erfolgreich ein.
Die Herausforderung
Die Commonwealth Bank sah sich einer doppelten Herausforderung gegenüber: Da waren einerseits die neuen Regelungen der Behörden und andererseits die damit verbundenen Kosten
Basel II
Der Basler Ausschuss der Bank für Internationalen Zahlungsausgleich (BIZ) steht kurz vor der Fertigstellung seines Vorschlags für eine neue Eigenkapitalvereinbarung (bekannt unter dem Namen Basel II), der darauf abzielt, die internationalen Finanzvorschriften neu zu regeln. Zwar wurden in der Branche hauptsächlich die Änderungen beim Kreditrisikomanagement debattiert, jedoch wird auch der Vorschlag des Ausschusses zum operationellen Risiko weitreichende Auswirkungen auf alle Finanzinstitute haben.
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Zum ersten Mal ist es erforderlich, dass die Banken zur Deckung operationeller Risiken über entsprechendes Kapital verfügen. Das operationelle Risiko wird definiert als „die Gefahr von Verlusten, die infolge der Unangemessenheit oder des Versagens von internen Verfahren, Menschen und Systemen oder von externen Ereignissen eintreten“.
Diese Definition wird die Banken weltweit dazu zwingen, ihre operationellen Vorgänge genau zu überprüfen und mögliche Quellen operationeller Risiken zu ermitteln.
Die Kosten der Regulierung
Die Basler Definition des operationellen Risikos umfasst Prozesse, Menschen, Systeme sowie externe Ereignisse und erstreckt sich auf jeden Aspekt des Bankengeschäfts. Die allenfalls bedeutenden sichtbaren Kosten, die dabei entstehen, wenn infolge der neuen Regelungen weiteres Personal eingestellt, spezialisierte Berater beschäftigt und Software erworben werden muss, fallen jedoch verhältnismäßig gering aus im Vergleich zu den verborgenen Kosten, die durch den Unterbruch der normalen Geschäftsaktivitäten anfallen würden. Das mittlere und höhere Management wird vollauf damit beschäftigt sein, die neuen Regelungen zu verstehen und umzusetzen, während Mitarbeiter in allen Bereichen der Bank beigezogen werden, um neue Statistiken zu sammeln und Risiko- Schlüsselindikatoren zu überwachen.
Wie viele andere Banken hatte auch die Commonwealth Bank große Summen investiert, um früheren Regelungen zu Kredit- und Marktrisiken zu entsprechen. Die Bank war deshalb bestrebt sicherzustellen, dass die für eine Optimierung des operationellen Risikomanagements erforderlichen Ausgaben messbaren Nutzen für ihre operationellen Vorgänge bringen würden.
Operationelles Risiko und operationelle Leistung sind zwei Seiten derselben Münze. Eine korrekte Optimierung der operationellen Leistung verringert naturgemäß das operationelle Risiko. Werden operationelle Risiken jedoch falsch angegangen, beispielsweise mit der Einführung unangemessener Steuerungselemente, kann dies zur Abnahme der operationellen Leistung und zu zusätzlichen verborgenen Kosten führen. Eine Möglichkeit, aus den Kosten, die aufgrund der Regelungen von Basel II anfallen, einen Vorteil zu ziehen, besteht darin, das operationelle Management und das Personal von Anfang in den operationellen Risikoprozess einzubeziehen. Wenn das höhere Management das Personal dazu anhält, nicht nur die operationellen Risiken zu bestimmen sondern sich auch aktiv dafür einzusetzen, die zugrunde liegenden Ursachen zu beseitigen, sollten die aufgewendeten Kosten und Bemühungen der Bank und den Aktieninhabern positive und anhaltende Vorteile bringen.
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An Zeit mangelt es nicht. Bevor also große Summen für operationelle Risiken ausgegeben werden, hat das Bankmanagement die Gelegenheit, ihre Geschäftsvorgänge zu überdenken und die für die Regelungen von Basel II anfallenden Kosten zu ihrem Vorteil zu nutzen.
Die Lösung
Die kausale Modellierung wurde lange als zwar wünschenswerter aber zu kostspieliger Ansatz für ein operationelles Risikomanagement gesehen. Mit der iGrafx Process-Software kann diese Methode jedoch nun kostengünstig angewendet werden, um das Problem des operationellen Risikos anzugehen. Mithilfe kausaler Modellierung und iGrafx Process-Software ist es Managern möglich, Risiken und Produktionsengpässe in ihren bestehenden Betriebsprozessen zu visualisieren und zu messen. Die Manager können außerdem die gleichen Methoden dazu benutzen, offline die Auswirkungen der Strategien zur Verminderung potentieller Risiken und zur Optimierung der Prozesse zu beurteilen, ohne entscheidende operationelle Vorgänge zu unterbrechen.
Ende 2001 beauftragte das Management des Unternehmensbereichs „Financial Markets“ der Commonwealth Bank das auf operationelle Risiken spezialisierte Beratungsunternehmen Risk Trading Technology (RTT), mithilfe kausaler Modellierungstechniken eines ihrer vertracktesten operationellen Probleme zu analysieren. RTT arbeitete dazu eng mit dem an vorderster Front tätigen Personal zusammen und konnte auf die Unterstützung von iGrafx zählen. Schnell bestimmte RTT die Grundursachen für die operationellen Probleme und half dem örtlichen Management dabei, die Auswirkungen möglicher Lösungen vorherzusehen und abzuschätzen. Nachdem die Methoden einem Test in einer völlig anderen operationellen Situation unterzogen worden waren, entschied das Management des Unternehmensbereichs „Financial Markets“ die Methoden und die Software standardmäßig in allen Unternehmensbereichen der Bank einzusetzen.
Vorteile
Die iGrafx Process-Software ist benutzerfreundlich. Da die
Manager und das Personal eine aktive Rolle bei der Entwicklung
des kausalen Modells für ihren Unternehmensbereich hatten,
können Sie nun die mit der iGrafx-Software erstellten
Diagramme und Statistiken dazu verwenden, Probleme zu beseitigen
und Leistungen zu verbessern, und sie zudem als Dokumentations-
und Trainingshilfe für die Angestellten einsetzen. Dank
der Modelle ist es den Angestellten möglich zu verstehen,
welche Rolle sie im Gesamtprozess spielen und wie wichtig
es ist sicherzustellen, dass ihre Arbeit korrekt ausgeführt
wird.
Wenn sie einheitlich erstellt werden, können die Modelle verschiedener Unternehmensbereiche verglichen und analysiert werden, um auf diese Weise gemeinsame Probleme und Lösungen zu ermitteln, sowie Möglichkeiten zu Funktionszusammenlegungen zu finden. Gute Modelle befähigen IT-Manager und Entwickler dazu, Prozesse, die sie zu automatisieren gedenken, besser zu verstehen und die Kapitalrendite bei technologischen Investitionen zu erhöhen, indem sie diejenigen operationellen Prozesse anpeilen, die von einer Automatisierung am meisten profitieren.
Kausale Modellierung unter Verwendung von iGrafx Process ist die fortschrittlichste Methode zur Bemessung operationeller Risiken. Mithilfe dieser modernen Techniken ist es den Banken möglich, den Behörden zu beweisen, dass sie Basel II in Wort und Sinn befolgen, und überzeugende Gründe für ein reduziertes Kapital unter den neuen Regelungen vorzubringen.
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Danke der Nachfrage, aber es verlief wie bisher gewohnt alles zu meiner Zufriedenheit. Bei Ihnen mekrt man, dass Kundenzufriedenheit nicht nur ein Schlagwort ist... Vielen Dank! - Pia Gross
Erste Sahne, würd ich mal sagen. Am Donnerstag hatte ich das Geld überwiesen, und schon am nächsten Tag, Freitag, wurde mir von Ihnen der Lizenzschlüssel übermittelt. Also besser und schneller geht es wohl kaum. Ich bin begeistert. Genauso vom Programm. Ich suchte schon länger eine Alternative zu Adobe und bin dabei auf PDFXChange Viewer gestoßen. Dieses Programm bot alles was ich brauchte, war schnell und auch noch preisgünstig. Alles in Allem ein wirklich gutes Geschäft. – Jürgen Orbat
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